Beat-Shop mit vier Lizenzen pro Beat

01Ausgangslage
Wer Beats verkauft, verkauft Nutzungsrechte. Julian Achtstätter bietet jeden Beat in vier Stufen an: von der MP3 für die ersten Uploads bis zum Exklusivrecht, bei dem der Beat aus dem Shop verschwindet. Ein normales Shopify-Theme bildet das nicht sauber ab. Deshalb läuft der Shop headless: Shopify verwaltet Produkte und Zahlung, die Oberfläche ist eigener Code mit Next.js. Weiterentwickelt wird über einen Autopiloten, der Änderungen als geprüfte Pull Requests liefert.
02Am Handy
Beat-Shop mit vier Lizenzen pro Beat
wonder-noir.com03Was drinsteckt
Essentials, Premium, Elite und Signature. Jede Stufe hat eigene Dateien, eigene Streaming-Grenzen und eigene Rechte. Signature ist exklusiv — der Beat geht danach aus dem Shop.
Shopify hält Produkte, Warenkorb und Zahlung. Die Oberfläche ist eigener Next.js-Code — ohne die Grenzen eines Themes.
Aufgaben werden als Issue angelegt, umgesetzt und geprüft. Fertige Änderungen kommen als Karte in Discord zurück und gehen erst nach Freigabe live.
Ein wöchentlicher Check prüft alle Abhängigkeiten und meldet Sicherheitslücken als Issue im Repo.
04Vorgehen
Shopify als Backend, Next.js auf Vercel als Frontend, verbunden über die Storefront API.
Vier Stufen pro Beat, direkt beim Kauf wählbar.
Eigenes Design in Schwarz und Silber.
Issue rein, geprüfter Pull Request raus, Freigabe per Discord.
Doppelte Adressen bereinigt, seitdem ist der Shop bei Google indexiert.
Wöchentliche Prüfung der Abhängigkeiten, Updates als Pull Request.
Nächstes Projekt?
Erzähl kurz, worum es geht — Julien meldet sich werktags innerhalb von 24 h. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung.
WonderNoir live ansehenDrei Felder, eine Antwort innerhalb von 24 h.
Nächster Case
Bookcraft
Idee eingeben, Buch bekommen — auch gedruckt